{"id":6580,"date":"2020-05-12T15:15:57","date_gmt":"2020-05-12T13:15:57","guid":{"rendered":"https:\/\/beta.compact-kaeltetechnik.de\/?p=6580"},"modified":"2020-08-26T12:40:30","modified_gmt":"2020-08-26T10:40:30","slug":"cold-news-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.compact-kaeltetechnik.de\/de\/news\/cold-news-2020\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick Cold News 2020"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px \/ 2 );margin-right: calc(-0px \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three\" style=\"--awb-margin-top-small:0px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:20px;--awb-margin-left-small:0px;\"><h3 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:24;--minFontSize:24;line-height:1.4;\">CO2-Anlagen sicher planen und installieren<\/h3><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Christoph Brauneis, Chefredakteur der KKA, gibt einen R\u00fcckblick \u00fcber die COLD NEWS Roadshow 2020<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p><strong>Im Januar 2020 luden die Firmen DK-K\u00e4lteanlagen, ESK Schultze, compact K\u00e4ltetechnik und Elreha an ihren Firmenstandorten zu den Cold News-Veranstaltungen ein. Erg\u00e4nzt wurde das Vortragsprogramm durch Referate der Firmen Tyczka Industrie-Gase und ecogreen. Abw\u00e4rmenutzung, F-Gas-Verordnung, CO2-K\u00e4lteanlagen, Regelung von Verbunds\u00e4tzen, \u00d6lmanagement und F\u00f6rderungen waren die spannenden Hauptthemen der Veranstaltungsreihe. Die KKA-Redaktion war bei compact K\u00e4ltetechnik am 23. Januar 2020 in Dresden vor Ort.<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Aktuelle Situation im K\u00e4ltemittelmarkt<\/strong><\/h3>\n<p>Die F-Gas-Verordnung begleitet die Branche bereits seit einigen Jahren. Man k\u00f6nnte meinen, es sei auch schon alles dazu gesagt, bzw. geschrieben worden. Markus Dreier (Gebietsverkaufsleiter Nord) von der Fa. Tyczka sprach in seinem Vortrag jedoch einige Aspekte an, die noch nicht alle auf dem Schirm haben. Tyczka (<a href=\"http:\/\/www.tig.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.tig.de<\/a>) ist ein deutschlandweit vertretener H\u00e4ndler von technischen Gasen, dazu z\u00e4hlen auch K\u00e4ltemittel.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ging Markus Dreier auf die Preissituation im K\u00e4ltemittelmarkt ein. Nach dem Peak in 2017\/2018 seien die Preise f\u00fcr K\u00e4ltemittel wieder gefallen, was von vielen Branchenvertretern zun\u00e4chst anders prognostiziert worden sei. Viele Anlagenbauer h\u00e4tten K\u00e4ltemittel gebunkert, um l\u00e4ngerfristig noch K\u00e4ltemittel mit h\u00f6herem GWP vorr\u00e4tig zu haben. Dadurch sei die Nachfrage gesunken. Zudem k\u00e4men in der EU vermehrt illegal importierte K\u00e4ltemittel zum Einsatz, was zus\u00e4tzlich den Preis gedr\u00fcckt habe. Einfallsrouten f\u00fcr illegale K\u00e4ltemittel seien vor allem osteurop\u00e4ische L\u00e4nder. Illegale Ware komme oft von China \u00fcber Russland und die T\u00fcrkei in die EU-Verkaufsstaaten. S\u00fcdeuropa werde dabei besonders mit illegaler Ware \u00fcberschwemmt; hier sei der legale Handel fast zum Erliegen gekommen. Zudem gebe es sogenannte Transit-Ware, f\u00fchrte Dreier weiter aus. Darunter verstehe man K\u00e4ltemittel, das z.B. im Hamburger Hafen ankomme und f\u00fcr die Schweiz deklariert und demnach f\u00fcr die F-Gas-Verordnung nicht quotenwirksam sei. Dieses K\u00e4ltemittel komme aber dann nicht unbedingt in der Schweiz an.<\/p>\n<p>Auch der Online-Handel sei ein Problem. Viele K\u00e4ltemittel seien \u00fcber die bekannten Handelsplattformen wie eBay zu beziehen, oft sogar in verbotener Weise als Einweggebinde. Herkunft und tats\u00e4chliche Zusammensetzung der dort gehandelten Ware seien dabei unklar, mit entsprechenden Gefahren f\u00fcr die Anlage und das Betriebs- bzw. Montagepersonal. So seien in K\u00e4ltemittelflaschen aus dem dubiosen Online-Handel schon R12 und Zumischungen von Propan entdeckt worden. Markus Dreier riet daher dringend davon ab, sich \u00fcber derartige Kan\u00e4le mit K\u00e4ltemittel zu versorgen. Die Alarmglocken sollten sp\u00e4testens dann angehen, wenn der Preis auffallend niedrig sei. Um das Problem des illegalen K\u00e4ltemittelhandels grunds\u00e4tzlich in den Griff zu bekommen, forderte Dreier l\u00e4nder\u00fcbergreifende Kontrollinstanzen, eine intensivere Kooperation mit der Marktaufsicht und Schwerpunktkontrollen an den EU-Au\u00dfengrenzen. Mobile K\u00e4ltemittel-Analyseger\u00e4te f\u00fcr den Zoll w\u00e4ren hierf\u00fcr hilfreich.<\/p>\n<p>Aber es gibt auch positive Entwicklungen im K\u00e4ltemittelmarkt wie den verst\u00e4rkten Einsatz nat\u00fcrlicher K\u00e4ltemittel sowie von recycelter Ware und ein wachsendes Bewusstsein und damit verbunden eine gr\u00f6\u00dfere Sorgfalt in Bezug auf die dichte Bauweise von K\u00e4lteanlagen, was das Nachf\u00fcllen in Bestandsanlagen reduziert hat.<\/p>\n<p>Die Situation heute:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Die Preise fallen trotz reduzierter Quote.<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Die Nachfrage ist aus den geschilderten Gr\u00fcnden gesunken und es besteht auch \u00fcber die legalen, bekannten Vertriebskan\u00e4le ein ausreichendes Angebot.<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Die Quote war auch am Jahresende 2019 noch nicht ausgesch\u00f6pft.<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Best\u00e4nde aus Hamsterk\u00e4ufen wurden\/werden abgebaut.<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Die \u201ealtbew\u00e4hrten\u201c K\u00e4ltemittel finden immer noch guten Absatz.<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201eNeue\u201c K\u00e4ltemittel finden nur einen geringen Markt. Dies betrifft die neuen HFO-Gemische.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Vorteile der Abw\u00e4rmenutzung<\/strong><\/h3>\n<p>Felix Br\u00e4utigam, Leitung Vertrieb und Marketing bei DK K\u00e4lteanlagen, ging in seinem Vortrag auf das wichtige Thema der W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung ein. Abw\u00e4rmenutzung passt aus seiner Sicht hervorragend in eine Welt, die derzeit so intensiv wie nie zuvor \u00fcber den Klimaschutz spricht. DK bietet hierf\u00fcr optimale L\u00f6sungen an \u2013 und das bereits seit \u00fcber 40 Jahren.<\/p>\n<p>Ein au\u00dfergew\u00f6hnliches DK-Referenzbei\u00adspiel, das die in der Abw\u00e4rmenutzung schlummernden Potentiale publikumswirksam aufzeigte, war die Bananenernte im Projekt \u201eOase No. 8\u201c in Graz. Die Bananen wuchsen in einer Plastikblase auf dem Dach eines kleinen Geb\u00e4udes mitten in der Stadt. Den Grundstein hierzu lieferten zwei Tiefk\u00fchlanlagen einer B\u00e4ckerei und eines Restaurants, die sich im Hinterhof eines Di\u00e4t- und Reformhauses befinden. Statt wie zuvor die Abw\u00e4rme einfach entweichen zu lassen, beheizte diese Abfallenergie die Oase No. 8 w\u00e4hrend des kalten Winters in \u00d6sterreich. Dazu wurde die Abw\u00e4rme in einer W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung von DK K\u00e4lteanlagen (<a href=\"http:\/\/www.dk-kaelteanlagen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.dk-kaelteanlagen.de<\/a>) gespeichert, bevor sie \u00fcber ein Luftheizger\u00e4t in die Blase eingebracht wurde.<\/p>\n<p>Felix Br\u00e4utigam pr\u00e4sentierte in seinem Vortrag viele weitere Ideen f\u00fcr den sinnvollen Einsatz der Abw\u00e4rmenutzung, vielleicht nicht ganz so spektakul\u00e4r wie das Bananenbeispiel, aber nicht minder spannend aus technischer Sicht \u2013 z.B. bei der Milchk\u00fchlung, im Gastgewerbe, im LEH und in der Ern\u00e4hrungsindustrie. Ein interessantes Beispiel ist das Projekt L\u2019Osteria. In den Filialen der Systemgastronomie-Kette besteht mit ca. 1.700 l\/Tag ein hoher Bedarf an Warmwasser, der nun \u00fcber einen DK-Speicher mit der Abw\u00e4rme der K\u00e4lteanlage gedeckt wird. Ein Restaurant spart damit 2250 Euro im Jahr im Vergleich zur klassischen Warmwassererzeugung. Wer f\u00fcr ein eigenes Projekt die Wirtschaftlichkeit einer Abw\u00e4rmenutzung pr\u00fcfen m\u00f6chte, f\u00fcr den h\u00e4lt DK auf seiner Homepage mit dem Energieeffizienzrechner ein n\u00fctzliches und einfach zu bedienendes Tool bereit. Was man bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht vergessen sollte: Eine W\u00e4rmer\u00fcckgewinnungsanlage ist f\u00f6rderf\u00e4hig \u2013 bis zu 40\u2009%.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten der Abw\u00e4rmenutzung von CO<sub>2<\/sub>-K\u00e4lteanlagen stellte Felix Br\u00e4utigam in seinem Vortrag besonders in den Vordergrund \u2013 vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von K\u00e4lteanlagen mit nat\u00fcrlichen K\u00e4ltemitteln ein wichtiges Thema. DK hat hier schon viele Erfahrungen gesammelt. Bereits auf der Messe EuroShop 2008 wurde von dem Emsdettener Unternehmen ein entsprechendes System ausgestellt, im gleichen Jahr erfolgte die Auslieferung der ersten WRG-Systeme f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>-Anlagen. Die Produktpalette wurde seitdem deutlich erweitert und auch ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungen k\u00f6nnen hergestellt werden. Wof\u00fcr die Abw\u00e4rme der K\u00e4lteanlage genutzt werden soll \u2013 Erw\u00e4rmung von Trinkwasser oder von Heizungswasser \u2013 DK hat f\u00fcr alle Anwendungen die richtigen W\u00e4rmetauscher im Sortiment. Auch eine gleichzeitige Erw\u00e4rmung von Trink- und Heizungswasser ist m\u00f6glich mit einem integrierten Edelstahlspiralrohr-W\u00e4rmetauscher im Speicherbeh\u00e4lter.<\/p>\n<h3><strong>Zukunftssichere CO<sub>2<\/sub>-K\u00e4lteanlagen bis 40 kW K\u00e4lteleistung<\/strong><\/h3>\n<p>Dirk Leuteritz, Vertriebsleiter compact K\u00e4ltetechnik (<a href=\"https:\/\/www.compact-kaeltetechnik.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.compact-kaeltetechnik.de<\/a>), hatte bei seinem Vortrag in Dresden Heimspiel. Nach einer Vorstellung des eigenen Unternehmens (ein ausf\u00fchrliches Firmenportrait lesen Sie in KKA 3\/2020) widmete er sich seinem Hauptthema: CO<sub>2<\/sub>-K\u00e4lteanlagen. In diesem Segment hat compact schon seit vielen Jahren Erfahrungen sammeln k\u00f6nnen. Bereits 2012 wurde in Dresden ein gro\u00dfer CO<sub>2<\/sub>-Versuchs- und Schulungsbereich er\u00f6ffnet, der von Kunden und Mitarbeitern gleicherma\u00dfen genutzt wird und der stets auf dem neuesten Stand gehalten wird. In den R\u00e4umlichkeiten findet auch die entsprechende Forschung und Entwicklung statt \u2013 so z.B. auch f\u00fcr die Ejectortechnik aus dem eigenen Haus. Auch wenn man bei compact ein umfangreiches CO<sub>2<\/sub>-Know-how besitzt und man diese Anlagentechnik besonders herausstellt, so beschr\u00e4nkt sich das eigene Produktportfolio keineswegs nur auf CO<sub>2<\/sub>-Anlagen. Das s\u00e4chsische Unternehmen baut Anlagen f\u00fcr quasi alle K\u00e4ltemittel bis zu einem Leistungsbereich von 1,5 MW. Dazu z\u00e4hlen Verdichters\u00e4tze, Verbundanlagen, Booster, Verfl\u00fcssigungss\u00e4tze, Kaskadenanlagen, Kaltwassers\u00e4tze und W\u00e4rmepumpen.<\/p>\n<p>Viele Auftr\u00e4ge sind individuell nach Kundenwunsch gefertigte Anlagen, aber compact hat auch einige \u201eSerien\u201c f\u00fcr Standardanwendungen im Programm. Zu den Standardbaureihen v.a. mit nat\u00fcrlichen K\u00e4ltemitteln geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201ecarboX\u201c \u2013 CO<sub>2<\/sub>-Gask\u00fchlersatz zur Erweiterung bestehender Systeme f\u00fcr Normalk\u00fchlung und kleine Leistungen als Einstieg in die CO<sub>2<\/sub>-Technik.<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201ecarbo-Line\u201c\u2013 CO<sub>2<\/sub>-Mini Booster. Dieser ist auf die Anforderungen von kleinen Lebensmittelm\u00e4rkten wie B\u00e4ckereien, Fleischereien oder Obst- und Gem\u00fcseh\u00e4ndler zugeschnitten, platzsparend und als Plug-and-Play-L\u00f6sung inkl. Regelung und mit Zubeh\u00f6r je nach Bedarf erh\u00e4ltlich.<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201ecarbo-Rack\u201c \u2013 CO<sub>2<\/sub>-Booster f\u00fcr typische Supermarktanwendungen, optional als Parallelverbund und mit c*Ejector<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201ecarboHeat \u2013 CO2-W\u00e4rmepumpe<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201ecab\u201c \u2013 Ammoniak-K\u00e4ltemaschinen \u201ecompact ammonia basics\u201c mit offenen Schraubenverdichtern als Einzelverdichter oder Parallelverbund bis 1500 kW<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201ecombiChiller\u201c \u2013 Propan-Kaltwassersatz<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">\u201ec-greyline\u201c\u2013Standardbaureihe im Baukastensystem f\u00fcr synthetische K\u00e4ltemittel im Bereich kleine bis mittlere Leistung, schnell und einfach auch vor Ort selbst konfigurierbar<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dirk Leuteritz ging neben der Vorstellung der Produkte aus dem eigenen Haus auch grunds\u00e4tzlich auf die Vorteile bei der Verwendung von CO<sub>2<\/sub> als K\u00e4ltemittel ein. Ein wichtiger Pluspunkt \u2013 auch wenn die K\u00e4ltemittelpreise wieder etwas gesunken sind \u2013 ist die Preisunabh\u00e4ngigkeit des K\u00e4ltemittels CO<sub>2<\/sub>. Die damit verbundene Planungssicherheit ist nicht zu untersch\u00e4tzen. CO<sub>2<\/sub>-Anlagen sind nicht von der F-Gas-Verordnung betroffen, sie sind umweltfreundlich, besitzen eine gro\u00dfes CO<sub>2<\/sub>-Einsparungspotential und sind zukunftssicher. Die Besonderheit der hohen Dr\u00fccke bei CO<sub>2<\/sub>-Anlagen ist sicher allen bekannt. Hier m\u00fcsse man wissen, was man tue, betonte Leuteritz. Daher sei eine Schulung zum Thema CO<sub>2<\/sub> dringend geraten, bevor man sich an eine Anlage wage. compact bietet hier zielgruppenspezifische Fortbildungen an, die man wahrnehmen sollte.<\/p>\n<h3><strong>Das \u00d6lmanagement im Griff<\/strong><\/h3>\n<p>Den Einfluss eines \u00d6lmanagementsystems auf die Energieeffizienz einer K\u00e4lteanlage behandelte Daniel Danne, Fa. ESK Schultze (<a href=\"http:\/\/www.esk-schultze.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.esk-schultze.de<\/a>) in seinem Vortrag. \u00d6l ist im K\u00e4ltemittelkreislauf erforderlich, um den Verdichter zu sch\u00fctzen und zu verhindern, dass er trocken l\u00e4uft. Ohne ein \u00d6lmanagementsystem w\u00e4re und bliebe das \u00d6l in der ganzen Anlage verteilt und es k\u00e4me zu einem Verdichterausfall. \u00d6l hat aber nicht nur seine positiven Seiten. Ein Verdichter hat bekannterma\u00dfen einen \u00d6lwurf. Manche denken, dass es sich dabei um \u00d6ltr\u00f6pfchen handelt, die in das System \u201egeworfen\u201c werden, wie der Name vermuten l\u00e4sst. Das \u00d6l kriecht allerdings entlang der Rohrwand entlang. Diese \u00d6lschicht f\u00fchrt dann zu einem schlechteren W\u00e4rme\u00fcbergang an der Rohrwand, was unerw\u00fcnscht ist.<\/p>\n<p>Den Einfluss von \u00d6l im K\u00e4ltekreislauf fasste Daniel Danne wie folgt zusammen:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Anstieg des Kondensationsdruckes (p<sub>c<\/sub>) im Verfl\u00fcssiger bei geringen Mengen \u00d6l im K\u00e4ltemittel-Massenstrom<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Verschlechterung des W\u00e4rme\u00fcbergangs im Verdampfer f\u00fchrt zu tieferen Verdampfungstemperaturen und somit zu geringeren Saugdr\u00fccken (p0)<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Erh\u00f6htes Verh\u00e4ltnis von pc\/p0 verschlechtert den Verdichter-Liefergrad<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Verl\u00e4ngerte Laufzeiten der Verdichter<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">H\u00f6heren Leistungsaufnahmen<\/li>\n<li class=\"text--aufzaehlung\">Grunds\u00e4tzlich kann man sagen, dass das \u00d6l im System zu einem h\u00f6heren Energieverbrauch f\u00fchrt. Durch ein \u00d6lmanagementsystem bzw. \u00d6labscheider kann man das verhindern bzw. reduzieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt drei Varianten von \u00d6labscheidern:<\/p>\n<p><strong>Schwerkraftabscheider:<\/strong> Hier kommt es zu einer Agglomeration einzelner \u00d6ltr\u00f6pfchen an Siebk\u00f6rpern im Abscheider. Die Abscheidung erfolgt durch Volumenvergr\u00f6\u00dferung der Tr\u00f6pfchen, bis diese durch die Schwerkraft zum Boden des Abscheiders abtropfen.<\/p>\n<p><strong>Zentrifugal- bzw. Fliehkraftabscheider:<\/strong> Bei diesem Abscheidertyp wird der Gasstrom im Beh\u00e4lter auf eine Kreisbahn gezwungen. Massereiche Partikel wie \u00d6ltropfen werden dabei radial nach Au\u00dfen geschleudert, an der Au\u00dfenwand abgeschieden und flie\u00dfen schlie\u00dflich an der Beh\u00e4lterinnenwand in den \u00d6lsumpf. Da der Abscheider auf dem Prinzip der Fliehkraft beruht, kann es bei geringen Gasgeschwindigkeiten zu einer nicht ausreichenden Abscheideleistung kommen.<\/p>\n<p><strong>Koaleszenz-\u00d6labscheider:<\/strong> In ihnen str\u00f6mt der K\u00e4ltemittelstrom durch ein Gewebe aus oleophilem Material. Ein Glasfaser-Mikrofilterelement separiert Aerosolpartikel aus dem Gasstrom. Die feinen \u00d6ltr\u00f6pfchen vereinen sich beim Durchstr\u00f6men des Gewebes zu gr\u00f6\u00dferen Tropfen, die zum Sammelraum flie\u00dfen. Dieser Abscheidertyp eignet sich ideal f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>-Anlagen.<\/p>\n<p>Mit der Kostenrechnung in einem Supermarkt verdeutlichte Daniel Danne abschlie\u00dfend, dass sich die Investition in ein gutes \u00d6lmanagementsystem lohnt. Wenn sich die Effizienz der K\u00e4lteanlage durch den Einsatz des \u00d6lmanagementsystems um nur 2\u2009% verbessere, habe sich das System bereits nach max. zwei Jahren amortisiert. Bei einer CO<sub>2<\/sub>-Anlage sei der Effekt noch deutlich gr\u00f6\u00dfer. Ohne \u00d6lmanagementsystem lie\u00dfen sich CO<sub>2<\/sub>-Anlagen eigentlich nicht betreiben.<\/p>\n<h3><strong>Regelung von Verbundanlagen<\/strong><\/h3>\n<p>Olaf Richter, Key Account Manager bei Elreha (<a href=\"http:\/\/www.elreha.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.elreha.de<\/a>) verdeutlichte die M\u00f6glichkeiten moderner Regeltechnik anhand der Vorstellung einiger Produkte aus dem Hause Elreha. So besitzt z.B. der Verbundregler \u201eMSReco\u201c eine intelligente FU-, CRII- oder Bitzer IQ-Modul-Ansteuerung. Er hat eine hinterlegte Schalth\u00e4ufigkeitsoptimierung, eine automatische Saugdruckschiebung und erm\u00f6glicht eine direkte Kommunikation mit den K\u00fchlstellenreglern.<\/p>\n<p>Passend zum Hauptthema der Cold News-Veranstaltung erl\u00e4uterte Olaf Richter auch die Besonderheiten bei der Regelung von Standard-CO<sub>2<\/sub>-Verbundanlagen. Hier m\u00fcsse zus\u00e4tzlich die Temperatur des Gask\u00fchleraustritts gemessen werden. Ebenfalls erforderlich sei eine Hochdruck- und Sammlerregelung, um diese Anlagen sicher und effizient zu betreiben.<\/p>\n<p>Der Hochdruckregler \u201eHDR\u201c und der Sammeldruckregler \u201eSDR\u201c von Elreha bieten sich f\u00fcr diesen Einsatzfall besonders an. Der \u201eHDR\u201c regelt nach optimalem COP-Wert anhand der Gask\u00fchleraustritttemperatur den Hochdruck und gew\u00e4hrleistet damit eine sehr effiziente Betriebsweise der Verbundanlage. Der \u201eSDR\u201c regelt den Sammeldruck nach einem festen Wert und kommuniziert direkt mit dem Hochdruckregler. Auch eine Ansteuerung von redundanten Ventilen ist m\u00f6glich, um eine noch h\u00f6here Ausfallsicherheit zu erreichen. Sein Tipp: Gerade bei CO<sub>2<\/sub>-Anlagen sei es wichtig, dass man aufeinander abgestimmte Regelkomponenten einsetze. Dies f\u00fchre zu einer h\u00f6heren Anlagenverf\u00fcgbarkeit mit weniger Ausf\u00e4llen und einer gr\u00f6\u00dferen Energieeffizienz.<\/p>\n<h3><strong>F\u00f6rdert\u00f6pfe richtig anzapfen<\/strong><\/h3>\n<p>Last but not least ging Marcel Riethm\u00fcller, CEO von ecogreen (<a href=\"http:\/\/www.ecogreen-energie.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.ecogreen-energie.de<\/a>), auf die M\u00f6glichkeiten und Fallstricke rund um die Beantragung von F\u00f6rdermitteln ein. Sein Team habe bereits \u00fcber 1.700 Projekte begleitet und dabei \u00fcber 90 Mio. Euro an F\u00f6rdermitteln akquiriert. Im F\u00f6rdermitteldschungel den \u00dcberblick zu behalten, sei extrem schwierig, betonte Riethm\u00fcller. Es gebe zum einen die bekannten Bundesf\u00f6rderprogramme. Teils gebe es aber auch in einzelnen Kommunen ganz spezielle F\u00f6rderungen, die den meisten unbekannt seien. Hier ben\u00f6tige man das notwendige Fachwissen \u00fcber die F\u00f6rdert\u00f6pfe an sich aber auch \u00fcber die Details bei der Beantragung. Wann darf welche F\u00f6rderung beantragt werden? Welche k\u00f6nnen kumuliert werden? Welche schlie\u00dfen sich aus? Ecogreen bringt dies als Dienstleister in geordnete Bahnen und kann stolz auf eine Erfolgsquote von 100 % verweisen, weil Antragsverfahren, erforderliche Energiekonzepte und Nachweisverfahren aus einer Hand kommen. Und dies werde auch nur in dieser Gesamtheit angeboten, um sicher zu sein, dass die F\u00f6rderung auch wirklich flie\u00dfe. Riethm\u00fcller rief die Anwesenden dazu auf, sich mit der Thematik zu besch\u00e4ftigen, denn oftmals k\u00f6nnten F\u00f6rdermittel als T\u00fcr\u00f6ffner beim Kunden dienen.<\/p>\n<p>Nach diesen interessanten Fachvortr\u00e4gen konnten sich die Teilnehmer bei einem ausf\u00fchrlichen Firmenrundgang ein eigenes Bild \u00fcber die Fertigung und Qualit\u00e4t der Anlagentechnik bei compact K\u00e4ltetechnik machen. Zum Abschluss der Veranstaltung klang der Abend mit Snacks und Getr\u00e4nken bei einem gemeinsamen Austausch aus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignnone wp-image-6581\" src=\"https:\/\/www.compact-kaeltetechnik.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3228b09d7e9749e7-400x298.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/www.compact-kaeltetechnik.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3228b09d7e9749e7-400x298.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"263\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27353%27%20height%3D%27263%27%20viewBox%3D%270%200%20353%20263%27%3E%3Crect%20width%3D%27353%27%20height%3D%27263%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/www.compact-kaeltetechnik.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3228b09d7e9749e7-200x149.jpg 200w, https:\/\/www.compact-kaeltetechnik.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3228b09d7e9749e7-300x223.jpg 300w, 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